Samstag, 17. Dezember 2016

Buchrezension #26: Max von der Grün - Vorstadtkrokodile

Dieses Buch habe ich gelesen, um wieder etwas einfach und schnelles fertig zu lesen, insgesamt habe ich ca. 2 Tage dafür gebraucht. Als Kind hab ich mal den Film dazu gesehen, wollte dann aber das Buch nicht mehr lesen, weil ich ja so ungefähr wusste, was passiert. Mittlerweile hatte ich aber keine Ahnung mehr, weshalb ich es nun gelesen habe.

KLAPPENTEXT: "Das Krokodil ist das Erkennungszeichen der Bande. Nur wer eine gefährliche Mutprobe bestanden hat, darf es sich auf die Hose nähen. Auf einem verlassenen Ziegeleigelände haben die Krokodiler ein Geheimquartier. Dort ist - Betreten verboten -, und sie fühlen sich unbeobachtet und sicher. Doch eines Tages machen die Kinder eine überraschende Entdeckung..."

ERSTE SÄTZE: " "Du traust dich ja doch nicht! Du Angsthase!", rief Olaf, ihr Anführer. Und die Krokodiler riefen im Chor: "Traust dich nicht! Traust dich nicht!" "

Verlag: rororo | Seiten: 154 | Preis: 8,90DM | Genre: Detektiv | Ersterscheinungsdatum: 1978 | Originaltitel: Vorstadtkrokodile | ISBN: 3-499-20171-2





WORUM GEHT ES?:
Die Krokodiler sind eine sehr hoch angesehene Bande der Papageiensiedlung. Um aber darin aufgenommen zu werden, muss man auf das Dach des Ziegeleigebäudes klettern, erst dann ist man ein Mitglied. Hannes ist jünger wie die anderen, trotzdem schafft er die Mutprobe, wenn auch nicht ganz unbeschadet. Kurz darauf lernt er Kurt kennen, der im Rollstuhl sitzt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wird auch er in die Bande aufgenommen. Nun scheint alles normal, doch dann wird plötzlich überall in der Gegend eingebrochen und in einem Gebäude der Ziegelei finden die Krokodiler die Beute der letzten Einbrüche. Nun machen sie sich daran, den oder die Täter zu stellen...


MEINE MEINUNG:
Für mich war das Buch natürlich zu einfach geschrieben, ich gehöre allerdings auch nicht zu Zielgruppe. An sich fand ich es aber schön, dass in einem Kinderbuch das Thema 'Behinderung' behandelt und das auch gezeigt wird, dass die einzig richtige Lösung manchmal gar nicht so leicht umzusetzen ist (wer das Buch kennt, weiß, was ich meine). Ein klein wenig mehr Spannung hätte es allerdings noch sein können.






Habt ihr das Buch schon mal gelesen?



Kommentare:

  1. Ich kenne davon den Film, hab das Buch aber nicht gelesen. Ich finds gut dass du dsa Thema Behinderung ansprichst. Tatsächlich kenne ich gerade für Kinder und Jugendliche sehr wenig Bücher, die auf dieses Thema eingehen.

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    1. Mir fällt ansonsten ehrlich gesagt gar keins ein, allgemein habe ich meines Wissens davor noch nie ein Buch gelesen, bei dem eine Behinderung angesprochen wurde, vielleicht les ich aber auch nur die falschen Bücher.

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