Mittwoch, 7. August 2019

Buchrezension #90: Eva-Maria Meschnark - Andi, Julia und der Keltenschatz [Sommerferien! 3]

Dieses Buch hab ich am 09.07. gelesen, da ich endlich mal wieder etwas Schnelles für Zwischendurch wollte, nachdem ich für die letzten Bücher doch wieder ziemlich lange gebraucht habe.


KLAPPENTEXT: In ihrem Ferienort finden im umliegenden Wald Ausgrabungen statt. Archäologen sind dem legendären Keltenschatz auf der Spur.
Andi und Julia sind neugierig und entdecken in einer geheimen Höhle ein Zeitloch. Das katapultiert sie schlagartig zurück in das Jahr 200 vor Christus. 
Plötzlich sind sie mitten in der Keltenzeit - im Königreich Noricum!



KOMMENTARE: -




ERSTE SÄTZE: Gespannt streckte sich Andi aus dem Küchenfenster des kleinen Häuschens und machte alle möglichen Verrenkungen, um auf die Straße hinunterzublicken. "Diese doofen Äste!", dachte er sich und meinte die großen geschwungenen und mit vielen Blättern begrünten Äste des Kirschbaums, der im Garten stand.



Verlag: Independently published | Seiten: 140 | Preis: 7,90€ als TB | Genre: Kinder, Abenteuer | Ersterscheinungsdatum: 2019 | Originaltitel: Andi, Julia und der Keltenschatz | ISBN: 978-1-076-83750-9







INHALT: Julia besucht, so wie jeden Sommer, ihre Großeltern, die in der gleichen Straßen wie Andi wohnen. Gleich bei der Ankunft erfahren die beiden, dass aktuell Grabungen in der Nähe stattfinden, bei denen man vermutet, Hinweise auf den verschollenen Keltenschatz zu finden. Sofort beschließen die beiden, den Archäologen einen Streich zu spielen und sich zudem selbst auf die Suche nach dem Keltenschatz zu begeben. Doch dabei geraten sie in eine ziemlich verzwickte Lage.



MEINE MEINUNG: Dass mich dieses Buch nicht umhauen wird, war mir von vornherein klar, das erwarte ich von einem Buch für Kinder ab 8 Jahren auch absolut nicht. Gerade deshalb fand ich das Buch auch tatsächlich ganz gut, auch wenn es für meinen Geschmack gerne etwas mehr Seiten sein dürften, auch für ein 8-jähriges Kind. Ich finde es allerdings schade, dass die Reihe nur 3 Bücher beinhaltet (die anderen haben noch weniger Seiten), ich fand es früher immer toll, Reihen mit vielen Bänden zu lesen.








Mögt ihr dieses Genre bei Büchern und/oder Filmen gerne?

Dienstag, 6. August 2019

Buchrezension #89: Konrad Sewell - Minimalismus

Dieses  kurze Sachbuch wurde vom 07.06.-08.07. gelesen, dafür hab ich also ziemlich lange gebraucht. Leider fand ich es einfach nicht allzu ansprechend, weshalb auch die Bewertung ziemlich schlecht ausgefallen ist.


KLAPPENTEXT: Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, mit Geld, dass wir nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen. Wir besitzen viele Dinge die wir eigentlich nicht brauchen aber wie schwer es dennoch ist sich davon zu trennen. Alles ist schädlich, wenn wir zuviel davon haben. Beim Minimalismus, von Minimum, auf das Nötigste beschränkt, stellt man sich jedes Mal aufs neue die Frage: Brauche ich das wirklich? Lernen Sie den Weg des Minimalismus kennen, für ein glücklicheres Leben!


KOMMENTARE: -



ERSTE SÄTZE: Es gibt Religionen, die streben nach der Einfachheit und sehen darin ihre Erfüllung. Buddhisten wie auch Hindus leben nach diesem Prinzip. Sie tragen ihr Hab und Gut am Körper und sind mit einer Reisschale versehen. Dieser Kulturzweig stellt keinen Besitzanspruch und empfindet keinen Hass und Neid, sie kennen diesen noch nicht einmal.


Verlag: Independently published | Seiten: 133 | Preis: 12,90€ als TB | Genre: Sachbuch | Ersterscheinungsdatum: 2019 | Originaltitel: Minimalismus | ISBN: 978-1-0-910-81925




INHALT: Das Buch beinhaltet tatsächlich alles, was als Untertitel beschrieben wurde, Manches aufwändiger und ausführlicher als Anderes. Zudem wird auch noch ein großes, laut Autor erstrebenswertes Ziel thematisiert, ebenso einige Rezepte, die man mit wenigen, einfachen Zutaten zubereiten kann.


MEINE MEINUNG: Das Buch habe ich vor einiger Zeit kostenlos als eBook gedownloadet und tatsächlich bin ich darüber auch ziemlich froh, denn sonderlich hilfreich fand ich es nicht. Die Rezepte finde ich teilweise gar nicht schlecht, die Tipps konnten mir allerdings nicht wirklich weiterhelfen, denn ständig wird nur darauf herumgeritten, dass man es doch am Ende irgendwie schaffen soll, nur noch 100 unnötige Items zu behalten und das ist nun mal absolut nicht mein Ziel. Ich hab mir von dem Buch eher versprochen, dass es aufzeigt, wie man sein ganzes Leben und sein zu Hause besser strukturieren kann, um mit wenig auszukommen, das hab ich leider nicht bekommen.







Habt ihr mir einen Tipp für ein Buch, was eher das Thema beschäftigt, das mich interessiert?

Donnerstag, 18. Juli 2019

Buchrezension #88: Benedict Wells - Fast genial

Dieses Buch wurde vom 09.06.-04.07. gelesen, allerdings habe ich zusätzlich auch noch 2 Sachbücher angefangen (eins davon ist mittlerweile auch wieder beendet, dazu kommt noch eine Rezension) und ich lese wieder regelmäßig alle Leseproben von vorablesen, falls mir etwas gar nicht gefällt, brech ich aber nach spätestens einem Kapitel ab, so verschwende ich einfach nicht so viel Lesezeit und kann mich meinen Büchern widmen.
Dieses hier wurde im Rahmen eines Buchclubs gelesen, ansonsten hätte ich wohl nie danach gegriffen.


KLAPPENTEXT: "Ich hab das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern." Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich in einem alten Chevy auf die Suche nach ihm. Eine Reise quer durch die USA – das Abenteuer seines Lebens.


KOMMENTARE:


"Spannend wie ein Krimi. Benedict Wells ist mit Fast genial ein ziemlich geniales Buch gelungen."
ZDF-Heute Journal


"Die Idee ist großartig. Mit dieser Geschichte kriegt man auch junge Leute ans Lesen."
Westdeutscher Rundfunk
"Ein faszinierender Roman. Eine universelle Geschichte über das Erwachsenwerden, berührend und spannend."
Der Spiegel



ERSTE SÄTZE: "Ich werde fliehen!"
Wie so oft saß Francis in der Klinik, neben ihm seine Mom. Der Stuhl war zu klein für ihn, die Lehne drückte ihm in den Rücken. Er schloss die Augen und stellte sich vor, wie er von einer Klippe sprang und mit dem Kopf voran ins Meer tauchte. Das ist Freiheit, dachte er.



Verlag: Diogenes | Seiten: 320 | Preis: 12€ als TB | Genre: Literatur | Ersterscheinungsdatum: 2011 | Originaltitel: Fast genial | ISBN: 978-3-257-24198-3







INHALT: Francis ist vom Leben ziemlich gebeutelt. Zunächst scheint alles toll, er kennt zwar nicht seinen Erzeuger, hat aber einen tollen Stiefvater, einen tollen Stiefbruder, eine glückliche Mutter und ein schönes Leben mit guten Noten. Doch als sein Ziehvater sich von seiner Mutter trennt, ändert sich alles. Die Mutter verfällt in Depressionen und kann bald nicht mehr arbeiten, das Geld reicht nicht mehr und die beiden müssen in einen Trailerpark ziehen, bald leiden auch die Schulnoten und sozialen Kontakte. Als Francis' Mutter wieder einmal in die Klinik kommt, erfährt er etwas über seinen leiblichen Vater und macht sich mit seinen einzigen 2 Freunden auf den Weg, ihn zu finden. Seinen immer wiederkehrenden Traum, bei dem er in Las Vegas in einem Casino eine Million gewinnt, behält er dabei auch im Hinterkopf...



MEINE MEINUNG: Allein aufgrund des Covers hätte ich das Buch definitiv niemals in die Hand genommen und auch den Klappentext finde ich nicht allzu spannend. Der Schreibstil war Gott sei Dank sehr flüssig, sodass sich das Buch tatsächlich ziemlich schnell weglesen ließ, trotzdem war es nicht allzu spannend geschrieben. Zusätzlich stört mich, dass das Buch für mich mit dem Ende der Reise eigentlich schon beendet war und es dann trotzdem noch weiterging, der Teil war für mich eher unnötig. Abgesehen davon hat das Buch ein komplett offenes Ende, was mich wirklich sehr stört. Auch bei anderen Büchern, bei diesem hier ganz Besonders.







Lest ihr ab und zu etwas aus dem Diogenes-Verlag?

Dienstag, 16. Juli 2019

Aufgebraucht im Juni 2019

Diesen Monat hab ich leider ziemlich, ziemlich wenig verbraucht, aber immerhin waren es wirklich einige Dinge, die ich doch sehr selten verbrauche:



Bezüglich des Volumens war es leider zusätzlich nicht allzu viel, aber doch Einiges im dekorativen Bereich.



Tools
Bufferfeile:
Das Päckchen Feilen, das ich damals bei Amazon gekauft habe, hat einfach eine ziemlich schlechte Qualität, weshalb ich dir hier schon wieder abgenutzt hab.



Gesichtspflege
Balea 'Hautrein' Anti-Mitesser Nose Strips (3 Strips / 1,75€):
Die kauf ich ja immer nach.
Rituals 'Samurai | energize' energising face balm (1,5ml / kostenlose Probe):
War ganz ok, aber nichts Besonderes.
Balea Reinigungsmaske (2x8ml / 0,45€):
War auch in Ordnung, das Gesicht war danach weich, auf Dauer hat sich aber Nichts geändert. Das Sachet konnte ich 2mal benutzen.
Balea Peel-Off-Maske (2x8ml / 0,45€):
Die Maske riecht unfassbar scharf und hat mir echt jedes Mal die Tränen in die Augen gedrückt. Abgesehen davon war die Haut zwar weich, aber sonderlich nennenswert fand ich das Ergebnis nicht. Immerhin konnte ich auch hier das Sachet für 2 Anwendungen benutzen.



Dekoratives
smashbox 'photo finish' primer (7,8ml / kostenlose Probe):
Den Primer hab ich jetzt ziemlich lange verwendet (bestimmt ein halbes Jahr), fand ihn aber nur ok. Ich hab definitiv einen Unterschied gesehen, meiner Meinung nach sollte das aber noch besser gehen.
alverde transparentes Augenbrauengel (6ml / 3,95€):
Das Produkt kauf ich ja eigentlich immer für die Brauen nach. Funktioniert ziemlich gut, hält über ein Jahr und ist erschwinglich.
Golden Rose Nagellack #200 (5,5ml / 2,95€):
Den Nagellack hab ich vor Jahren in einer Glossybox Young Beauty gehabt und da von den 5,5ml nicht mehr viel übrig war und ich mal ein bisschen Pause von meinem aktuellen Sommer-Aufbrauchlack gebraucht habe, wurde dieser Lack (tatsächlich ziemlich überraschend) geleert. Den Farbton (eigentlich etwas kräftiger und mehr ins gelbe gehend als in der Flasche) fand ich ganz nett, allerdings war der Pinsel super kurz, sodass es wirklich schwer war, den Lack zu nutzen.
Shana Lipgloss #500 (5ml / 4,95€):
Den Lipgloss habe ich mit 17 in Barcelona gekauft, weshalb es nicht verwunderlich war, dass der Duft nicht mehr vorhanden war. Ich persönlich habe den Lipgloss als sehr glänzende, orange getönte Lippenpflege benutzt und auch ziemlich schnell geleert.


Im Juni wurden also tatsächlich nur 8 Produkte verbraucht, wobei aber immerhin 4 davon dekorative Kosmetik waren und sogar wieder ein Nagellack dabei war (dieses Jahr waren es ja tatsächlich schon ganz schön viele).


Wie lief euer Juni? Verbraucht ihr regelmäßig Nagellack?